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Allgemeine Geschäftsbedingungen
für die Erbringung von Dienstleistungen von Jenergie,
Friedrich-Ebert-Anlage 35–37, Tower 185, 60327 Frankfurt am Main
E-Mail: kontakt@jenergiemotivation.de
(nachfolgend „Auftragnehmer“)
gegenüber seinen Kunden (nachfolgend „Auftraggeber“)
1. Allgemeines
1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) für die Erbringung von Dienstleistungen gelten für Verträge, die zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer unter Einbeziehung dieser AGB geschlossen werden.
1.2 Soweit neben diesen AGB weitere Vertragsdokumente oder andere Geschäftsbedingungen in Text- oder Schriftform Vertragsbestandteil geworden sind, gehen die Regelungen dieser weiteren Vertragsdokumente im Widerspruchsfalle den vorliegenden AGB vor.
1.3 Von diesen Geschäftsbedingungen abweichende AGB, die durch den Auftraggeber verwendet werden, erkennt der Auftragnehmer – vorbehaltlich einer ausdrücklichen Zustimmung – nicht an.
2. Vertragsgegenstand
und Leistungsumfang
2.1 Der Auftragnehmer erbringt als selbständiger Unternehmer folgende Leistungen gegenüber dem Auftraggeber:
Personal Motivationstraining, Seminare, Online-Training, Sprachnachrichtenversand, Onlinekurs.
2.2 Der spezifische Leistungsumfang ist Gegenstand von Individualvereinbarungen zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber.
2.3 Der Auftragnehmer erbringt die vertragsgemäßen Leistungen mit größtmöglicher Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit nach dem jeweils neuesten Stand, neuesten Regeln und Erkenntnissen.
2.4 Der Auftragnehmer ist zur Erbringung der vertragsgemäß geschuldeten Leistungen verpflichtet. Bei der Durchführung seiner Tätigkeit ist er jedoch etwaigen Weisungen hinsichtlich Art, Ort und Zeit der Leistungserbringung nicht unterworfen. Er legt seine Tätigkeit so fest, dass optimale Effizienz erzielt wird. Die Leistungserbringung erfolgt in Abstimmung und Koordination mit dem Auftraggeber.
3. Mitwirkungspflichten
des Auftraggebers
Es obliegt dem Auftraggeber, alle zur Leistungserfüllung erforderlichen Informationen, Daten und Inhalte vollständig und korrekt mitzuteilen. Verzögerungen aufgrund fehlender oder verspäteter Mitwirkung des Auftraggebers liegen nicht in der Verantwortung des Auftragnehmers. Die Vorschriften unter
„Haftung/Freistellung“ bleiben unberührt.
4. Vergütung
4.1 Die Vergütung wird individualvertraglich vereinbart.
4.2 Die Vergütung ist nach Leistung der Dienste zu entrichten. Bei zeitabschnittsbezogener Vergütung erfolgt die Zahlung nach Ablauf der Zeitabschnitte (§ 614 BGB). Bei aufwandsbezogener Abrechnung kann der Auftragnehmer monatlich abrechnen.
4.3 Der Auftragnehmer stellt dem Auftraggeber nach Leistungserbringung eine Rechnung per Post oder E-Mail. Die Vergütung ist innerhalb von 14 Tagen nach Zugang der Rechnung fällig.
5. Haftung / Freistellung
5.1 Der Auftragnehmer haftet uneingeschränkt bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit, Verletzung von Leben, Körper, Gesundheit oder aufgrund zwingender Haftung. Bei fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen. Dies gilt auch für Erfüllungsgehilfen.
5.2 Der Auftraggeber stellt den Auftragnehmer von allen Ansprüchen Dritter frei, die aufgrund von Verstößen des Auftraggebers gegen diese Vertragsbedingungen oder geltendes Recht entstehen.
6. Vertragsdauer
und Kündigung
6.1 Vertragsdauer und Kündigungsfristen werden individuell vereinbart.
6.2 Das Recht zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
6.3 Der Auftragnehmer hat nach Vertragsende alle überlassenen Unterlagen zurückzugeben oder zu vernichten. Elektronische Daten sind vollständig zu löschen, außer gesetzliche Aufbewahrungsfristen gelten. Auf Verlangen ist die Löschung schriftlich zu bestätigen.
7. Vertraulichkeit
und Datenschutz
7.1 Der Auftragnehmer behandelt alle Informationen streng vertraulich. Die Geheimhaltungspflicht gilt zeitlich unbegrenzt.
7.2 Der Auftragnehmer verpflichtet sich zur Einhaltung aller datenschutzrechtlichen Vorschriften, insbesondere DSGVO und BDSG.
8. Schlussbestimmungen
8.1 Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des CISG.
8.2 Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen unberührt.
8.3 Der Auftraggeber unterstützt den Auftragnehmer durch angemessene Mitwirkung.
8.4 Ist der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder ohne Gerichtsstand in Deutschland, gilt der Sitz des Auftragnehmers als Gerichtsstand.
8.5 Der Auftragnehmer darf diese AGB aus sachlichen Gründen ändern. Bestandskunden werden mindestens zwei Wochen vorher informiert. Erfolgt kein Widerspruch, gelten die Änderungen als angenommen. Bei Widerspruch kann der Auftragnehmer kündigen.
9. Informationen zur
Online-Streitbeilegung /
Verbraucherschlichtung
Die EU-Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung bereit:
https://ec.europa.eu/consumers/odr
Der Anbieter nimmt nicht an einem Streitbeilegungsverfahren teil.
Die E-Mail-Adresse ist der Überschrift dieser AGB zu entnehmen.
